Donnerstag, 21. März 2013

**Rezension** Das Geheimnis der Flamingofrau

Titel: Das Geheimnis der Famingofrau         
Autorin: Laura Lay
ASIN: B007ECZ06G
Seiten: 50 Seiten
Preis: 2,79 € (Kindle Preis)
Genre: Erotik

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Kurzbeschreibung:
Eine geheimnisvolle Domina, die mit ihrer scheuen Gespielin ein Gutshaus am Stadtrand bezieht. Ein Junglehrer, der in eine erotische Falle gerät. Und eine anonyme Sammlerin von Erotika, die die Notlage eines Schriftstellers ausnutzt und pikante Erzählungen von ihm erpresst, deren Richtung sie Folge für Folge bestimmt …

Meinung:
Ich wurde direkt von der Autorin angeschrieben, die mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, ihre Erzählung zu lesen. Ich las die Inhaltsangabe und eine kurze Leseprobe und tat ihr mein Interesse kund. Da ich leider keinen E-Reader mein Eigen nennen kann, schickte Sie mir die PDF per Mail. Und dann ging's los...
Tania von Rosenfels - Neuankömmling in einer kleinen Stadt. Geheimnisvoll, kühl...die ganze Stadt ist neugierig und stellt wilde Spekulationen darüber an, woher sie kommt und aus welchem Grund sie da ist. Auch der Lehrer Christian Konrad wird durch verschiedene Situationen auf sie aufmerksam.
Gerade hat man die ersten Charaktere kennengelernt und ist neugierig, gibt es einen Sprung und man merkt, dass man anfänglich nur in einer von Schriftsteller Leon geschriebenen Geschichte gesteckt hat. Mehr will ich hier nicht verraten.
Laura Lay hat also eine Geschichte-in-der-Geschichte geschrieben. Ihr Schreibstil hat mir gefallen. Er ist leicht und flüssig, aber auch anspruchsvoll und nie seicht oder vulgär.
Zum Schluß geht es auch ziemlich zur Sache - aber auch diese Szene ist absolut niveauvoll beschrieben.
Spannung läßt Laura Lay dem Leser von Anfang bis Ende zukommen. Die Erzählung endet...naja eigentlich gar nicht wirklich. Man kann seiner Phantasie also freien Lauf lassen...


Das einzige was mir persönlich nicht so gefallen hat, ist der lesbische Ansatz, aber das ist ja rein subjektiv.

Ich vergebe:


Kommentare:

  1. Na ja, scheint wohl mittlerweile auch ein Trend zu werden, immer etwas schlüpfrig werden oder?

    LG..Karin...

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    1. Ich denke, dass es solche Geschichten schon immer gab, aber durch Bücher wie SOG einfach wieder mehr in den Vordergund gerückt sind. Und wie mit allen Themen ist das Geschmackssache! ;-)

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    2. Was meinst du denn mit schlüpfrig? Das Lesbische? Das ist doch nicht schlüpfrig, sondern eine normale Lebens- und Lebens- und Begehrensform. Ich finde es schön, wenn es offenbar niveauvolle Erotik für Frauen gibt.

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    3. Sehe ich auch so und die Erzählung von der Flamingofrau ist wirklich niveauvoll!

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  2. Der Titel ist toll :-) Und lesbenszene - warum nich? Wenn sie gut geschrieben sind.

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