Dienstag, 19. März 2013

**Rezension** Ich soll nicht töten

Titel: Ich soll nicht töten
Autor/in: Barry Lyga
Verlag: Blanvalet
ISBN: 978-3-442-38043-5
Seiten: 384
Preis: 9,99 € (Taschenbuch)
Genre: Thriller



Umschlagtext: 
Heimlich beobachtet der 17-jährige Jasper »Jazz« Dent ein Ermittlerteam am Schauplatz eines brutalen Mordes. Dem jungen Mann wird sofort klar, dass er in großen Schwierigkeiten steckt. Denn der Killer hat seinem Opfer mehrere Finger abgeschnitten und als Souvenir mitgenommen. Und genau das war das Markenzeichen von Jazz’ Vater. Doch der berüchtigte Serienmörder befindet sich seit Jahren in einem Hochsicherheitsgefängnis. Jazz weiß, dass nun alle ihn für den Täter halten müssen. Um zu beweisen, dass er nicht in Billys Fußstapfen getreten ist, unterstützt er die polizeilichen Ermittlungen nach Kräften. Nur ein Geheimnis behält er für sich: Er ähnelt seinem Veter viel mehr, als irgendjemand sich vorstellen kann...

Meinung:
Dieser Thriller versprach Spannung von der ersten Seite und so war es auch. Allerdings nicht auf eine Ich-muss-meine-Nägel-kauen Art und Weise. Jazz und sein bester Kumpel Howie ermitteln quasi auf eigene Faust und das mit jede Menge schwarzem Humor.
Das Buch ist durchzogen von Rückblenden und unheimlichen Gedanken, die Jazz von seinem Vater eingepflanzt wurden. Sehr gut gefallen hat mir die Beschreibung von Jazz' innerem Kampf. Steckt das Mördergen in ihm? Oder wurde ihm der Tötungstrieb anerzogen?

Spannend bis zur letzten Seite, die ein offenes Ende bereit hält und auf eine Fortsetzung hoffen läßt.


Ich vergebe:

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