Dienstag, 12. November 2013

**Rezension** Die Masken der Wahrheit

Titel: Die Masken der Wahrheit
Originaltitel: Morality Play
Autor: Barry Unsworth
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 978-3-404-14944-5
Seiten: 305
Preis: 6,90 €  (Taschenbuch) 
Genre: Historischer Roman

Inhaltsangabe:
England im ausgehenden Mittelalter; eine Schauspielertruppe kommt in die Stadt. Doch mit den traditionellen Themen des Theaters läßt sich kein Publikum mehr in den Bann ziehen. Darum beschließt man, ein anderes Drama auf der Bühne zu zeigen: den jüngst verübten Mord an einem vierzehnjährigen Knaben. Aber noch haben die alten allegorischen Figuren - Gott und der Teufel, Hochmut und Frömmigkeit, Tod und Narr - ihre Kraft nicht verloren. Und die Wahrheit verlangt nach Gerechtigkeit.

Cover:
Ein typisches Cover wie man es auf vielen historischen Romanen sehen kann. Das Bild zeigt Ritter, Gaukler, Geistliche und Reiche. Passende Gesteltung.

Meinung:
Nach wirklich langer Zeit habe ich dieses Buch von meinem SuB genommen. Anfangs kam ich nur schleppend in die Geschichte, da ich mich erst wieder an die mittelalterliche Ausdrucksweise gewöhnen musste. Der Hauptprotagonist, der Priester Nicholas Barber, war aber doch eine interessante Figur, also blieb ich dran. Zur Buchmitte hin wurde auch die Handlung spannender.
Der Geistliche schließt sich einer Gruppe von fahrenden Schauspielern an.Zuerst führen sie nur biblische Stücke auf - mit mäßigem Erfolg. Dann stellen sie allerdings einen Mord an einem Jungen dar, der sich nur Tage zuvor ereignet hatte. So geraten sie selbst tiefer in den Fall als beabsichtigt und tragen am Ende dazu bei, den Täter zu überführen.

Fazit:
Ein mittelalterlicher Krimi, der zwar mühsam in Schwung kommt, dann aber doch interessant wird. Trotzdem konnte der Roman nicht gänzlich überzeugen.

Ich vergebe:






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