Donnerstag, 23. Januar 2014

**Rezension** Argus


Titel: Argus 
Originaltitel: The Cutting Room 
Autorin: Jilliane Hoffmann
Verlag: rororo (Dezember 2013)
ISBN: 978-3-499-25389-8
Seiten: 496
Preis: 9,99 €  (Taschenbuch) 
Genre: Thriller

Inhaltsangabe:
«No risk, no fun», denkt Gabriella und ignoriert ihre innere Stimme, die sie davor warnt, den gutaussehenden Reid in seine Kellerwohnung zu begleiten. Sie kennt ihn erst seit ein paar Stunden. Zu spät sieht sie die Kamera, zu spät bemerkt sie, dass sie nicht allein sind: Augen be­obachten sie. Viele Augen. Böse Augen …

Einige Jahre später: Eine Serie von bestialischen Frauenmorden erschüttert Miami. Ein Kreis einflussreicher Männer soll dahinterstecken. Nur einer kennt die Namen der Mitglieder des tödlichen Clubs: William Bantling, der vor zehn Jahren für die Cupido-Morde verurteilt wurde und noch immer im Todestrakt des Florida State Prison sitzt. Er ist bereit, mit Staatsanwältin Daria zu reden. Aber ist sie bereit, seinen Preis zu bezahlen?

Cover:
Wie alle Bände der Cupido-Reihe ist auch dieses Cover grün. Außerdem zeigt es eine Libelle, die scheinbar von einem Blutstropfen schlürft. Mir gefallen auch die großen goldenen Buchstaben. Sehr gelungen!

Meinung:
Was für eine Story! Obwohl ich die ersten beiden Bände schon vor geraumer Zeit gelesen habe, hat mich der tolle Schreibstil der Autorin sofort wieder gepackt. Gewohnt detailliert beschreibt sie sowohl Charaktere als auch Handlung.
Alles beginnt 2006 mit dem Mord an Gabriella Vechios im 1. Teil des Buches. Dieser Teil wird aus Sicht des Opfers erzählt. Im 2. Teil geht es 2011 in Miami weiter, wo man auf Manny Alvarez (bekannt aus Morpheus) und die Staatsanwältin Daria DeBianchi trifft, aus deren Sicht hier überwiegend erzählt wird. Der Showdown mit dem alten Bekannten William Bantling findet dann im dritten Teil statt. Dort spielt C. J. Townsend (bekannt aus Cupido und Morpheus) eine sehr wichtige Rolle.

Ich war gefesselt von der Story, die immer wieder mit unerwarteten Wendungen aufwartete. Manchmal hielt ich buchstäblich die Luft an, weil es so spannend war. Langeweile kam nie auf und so waren die Seiten schnell gelesen. Das Ende bietet einen wunderbaren und schlüssigen Abschluß der Cupido-Triologie, läßt aber die Möglichkeit zu, weitere Fälle mit C. J. Townsend zu duchleben.

Fazit:
Für mich ist "Argus" wirklich ein gelungener Abschluß dieser Thriller-Reihe. Wer die ersten Bände verschlungen hat, so wie ich, wird auch mit diesem zufrieden sein.
Packender Lesestoff!

Ich vergebe:




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